Archive for the ‘Peru’ Category

Busfahren mal anders…

Donnerstag, September 11th, 2008

Nachdem wir gestern frueh am Busbahnhof standen und uns auf eine 10 stuendige Busfahrt freuten, fuer nur 5 Euro, wurde unsere Freude immer groesser, als der Bus halbleer aus dem Busbahnhof ausfuhr. Mathi und Marco suchten sich sofort einen anderen Platz und Matze und ich machten uns auf den 4 Plaetzen breit, die wir ganz in Front des Buses gebucht hatten. Das einzige Problem, was uns erst im Bus bewusst wurde, war, das uns ein Scheibe und ein nicht beweglicher Vorhang uns vom Fahrer trennte und uns somit jegliche Sicht nach vorne versperrte und die Seitenfenster in diesem Teil des Buses auch eher sehr klein waren.
Nagut, so weit so gut! Gleich nach der Ausfahr aus dem Busbahnhof stiegen noch 3 Leute zu. Gut! 3 Minuten Spaeter noch ca. 15 und 5 Minuten spaeter nochmal soviele, das sogar einige stehen mussten! Die Frau neben dem Busfahrer kam durch und sammelte von allen ca. einen Euro ein. So fuhren wir dann ca. eine Stunde, bis wieder der Groesste teil ausstieg und ein paar Leute wieder einstiegen. Schnell setzten sich wieder die 4 Deutschen zusammen in die erste Reihe, denn nach dem unerwarteten Ansturm an Leuten sass fast jeder neben einem Einheimischen, die alle irgendwie einen eher unangenehmen Geruch aus COCA-Tee und Schweiss verspruehten.
Naja, so ging es dann weiter und nach ein paar weiteren Stopps schien jeder eine Platzkarte zu haben und es war jetzt eher ein Reisebus als ein Stadtbus.
Das beste sollte aber noch kommen… Auf einmal stand ein Mann auf und fing an von vorn zu den Leuten zu sprechen. Mit starker Aussprache erzaehlte er ca. 15 Minuten und wir konnten nur die Woerter: „Revolution“, „Cuba“, „Sozialismus“ verstehen! Dann fing er kurz an sich ueber uns lustig zu machen, da wir Weisse waren und nicht wirklich gut Spanisch verstehen konnten. Daraufhin fing er an Bonbons zu verteilen und Geld einzusammeln. Naja, sehr komisch…
Nach der Haelfte der Zeit machten wir dann eine groesseren Stopp und es fing schon wieder an. Wir dachten wir waeren auf dem Jahrmarkt, denn auf einmal stuermten Verkaefer mit Eis, Wasser, Gemuese, Huehnschen und Brot in den Bus und versuchten ihre Wahre los zu werden! Zum Glueck ging es dann aber auch weiter und als wir dann mitten durch die Weuste fuhren machten wir an einem kleinen Ort halt und es kam wieder eine Frau an Bord! Nach einer Minute fing diese an Schokolade zu schreien und lief mehrfach von hinten bis vorne durch den Bus, was uns zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr stoerte. Das beeindruckende daran war eher, das die Frau dann nach ungefaehr 10 gefahrenen KM mitten in der Wueste ausstieg. Keine Ahnung ob sie ueberlebt hat oder was aus ihr wurde.
Trotzallem fuhren wir durch wunderschoene Landschaften und konnten von Bergen, Oasen bis Wuesten alles sehen! Die Strasse waren sehr neu, hatten viele Kurfen und irgendwie machten wir dann ueber 3000 Hoehenmeter und kamen nach nur 9 Stunden in Tacna an. Dort suchten wir uns dann eine Taxi, welches ein museumsreifer Ford war, der seine besten Tage schon hinter sich hatte! Der Fahrer half und dann an der Grenze mit den Papieren und wir fuhren noch ca. 60km nach Arica in Chile, wo wir jetzt gesund und munter angekommen sind und eine Nacht verbrachten.
Heute geht es dann Abends schon weiter nach St. Pedro de Atakama…

Letzter Blick auf den Titikaka-See

Windhose

Lamas in der Wueste

Spass in Chile 😉

2 Tage auf dem höchstgelegenen kommerziell schiffbaren Gewässer der Erde

Mittwoch, September 10th, 2008

Nachdem wir Sonntag Abend aus Cusco abgereist sind und am naechsten Morgen um 4 in Puno, am Titikaka-see, angekommen sind wussten wir nicht, das uns 2 wunderschoene Tage bevorstanden!
Am Busbahnhof angekommen, warteten wir fast 2 Stunden bis zum Sonnenaufgang, mit dem wir dann ein Taxi zum Hafen nahmen. Dort angekommen kam uns auch schon der erste Einheimische entgegen und wollte uns ein Trip zu den Insel verkaufen, wegen den wir ueberhaupt erst dorthin sind! So unterhielt sich Mathi einige Zeit mit dem Mann, waerend wir den Sonnenaufgang ueber dem See genießen konnten.
Fuer 50 Soles (13 Euro) hatten wir dann die Schifffahrt und die Unterkunft gebucht. Nachdem wir kurz die Stadt besichtigten ging es dann um 8 los…
Erst machten wir einen Abstecher zu den „floating Islands“ und nach 3 Stunden Fahrt waren wir dann an der Insel angekommen, auf der wir schlafen sollten. Eine nette Frau, die auch die Frau der Kapitäns sein sollte, begruesste uns am Hafen und fuehrte uns zu ihrem Haus, in dem wir dann in 2 Gaestezimmern schlafen sollten!
Gleich nach der Ankunft machten sich 3 von uns auf den Weg in den See schwimmen zu gehen. Nachedem wir dann mehrmals mit dem ganzen Koerper untergetaucht waren wurde uns bewusst, das 9 Grad doch nicht all zu warm sind und wir trockneten uns dann schnell in der Sonne. Es bleibt das gute Gefuehl in 3810m Hoehe baden gewesen zu sein.
Nachdem wir uns dann noch ein paar mal gefreut haben, das unsere Ferienwohnung gleich am Strand lag machten wir uns auf den Weg den Naechsten 4000er zu besteigen! Und nach einer Stunde waren wir dann auf dem Hoechsten Punkt der insel auf 4130m angekommen. Genossen die Sicht ueber den Titikaka-See und machten uns danach auf den Weg auch noch den 2 Hoechsten Punkt zu besteigen (4115m). Auf dem Weg dann zurueck zum Haus kamen wir dann am Fussballstadion vorbei und nutzten das fuer ein paar schoene Fotos.
Abends gab es dann noch ein gutes einheimiges Essen wobei es kein Fleisch gab. Aber der Quietschkaese und die Kartoffeln, die uebrigens in Peru entdeckt wurden, waren 1A. Vor dem schlafen spielten wir dann noch ein paar Stunden „Shithead“(Kartenspiel), was wir auf dem Inka-Trail gelernt hatten!
Nach der Nacht in einem Zimmer, das weder Schall- noch Waermegedaemmt war, wachten wir frueh von der Brandung des Titikaka-See auf. Fruehstueck gab es im Freien bei ca. 5 Grad mit Blick auf den See.
Heute fuhren wir dann also nach dem Fruehstueck mit dem Boot weiter auf die naechste Insel, auf der wir den naechsten 4000er bestiegen! Im Hafen wurde allerdings noch die Seitenscheibe unseres Schiffes vom Bug eines anderen eingedrueckt, was uns ziemlich ueberraschte. Unbeeindruckt fuhr uns der Kapitän dann aber zurueck zum Festland, wo wir Puno erneut kurz besichtigten und etwas zum kochen auf dem Einheimischenmarkt kauften. Wobei man einen grossen Bogen um die Fleischtheken machen sollte, da einem dort schon vom Geruch uebel werden konnte.
Nach einer reichlichen Portion Nudeln mit Soße sitzen wir nun im Hotel Europa und werden gleich noch eine Runde Skat spielen und uns das erste mal seit ca. 8 Tagen wieder warm duschen. Da nach einer erwartet warmen Dusche nach dem Inka-Trail nach Mathi und Matze das warme Wasser alle war!
Uns geht es allen Gut und wir brechen morgen Frueh nach Chile auf. Peru war bis jetzt ein einziger Hoehepunkt und wir sind froh so viel Erlebt zu haben!

Warten am Busbahnhof

Puno

Sonnenaufgang im Hafen von Puno

floating Islands

Baden im Titikaka-See bei 9 Grad

Auf dem Weg zum ersten Berg

Blick von 4130m Hoehe

Stadion auf der Insel

Wir haben es getan!!!

Mittwoch, September 10th, 2008

Nicht wenige werden uns dafuer hassen, andere werden uns vermutlich fuer Barbaren halten. Am Sonntag haben Tino, Mathi und ich zum Mittag Meerschwein gegessen, eine landestypische Speise, die wir uns keinesfalls entgehen lassen wollten. Die 45 Sol (ca. 12 Euro) waren es uns wert. Ein wenig Ekel war natuerlich dabei, zumal man unser Essen noch als Meerschwein erkennen konnte. Unser Fazit war unisono: Einmal und nie wieder! Das Fleisch von Bert, Paul und Maxi III, so hiessen naemlich unsere Freunde, ist essbar, jedoch nerven die unzaehligen Knochen. Auch war der Geruch von unserer Mahlzeit weniger appetitlich. Natuerlich haben wir wieder Fotos gemacht, die Ihr sehen koennt. Ein kleiner Hinweis ist an dieser Stelle jedoch angebracht: Leute mit Liebe zu Haustieren, solche, die gerade etwas essen wollen, und Leute mit schwachen Nerven sollten die nachfogenden Bilder nicht anschauen. Allen anderen viel Spass dabei. In diesem Sinne: GUTEN APPETIT

Die drei Mutigen

Nahaufnahme

Wir hatten ordentlich Hunger!

Auf den Spuren der Inkas

Sonntag, September 7th, 2008

Wir sind zurueck! Nach ueber 4 Tagen im Urwald sind wir wieder in der Zivilisation angekommen… Aber erstmal langsam von Anfang an…

Unsere Tour auf den Spuren der Inkas zur religioesen Hauptstadt der Inkas, den Machu Picchu, begann einen Tag eher als geplant, da die peruanischen Taxifahrer wegen den gestiegenen Benzinpreisen einen Protest angesagt hatten. Also verbrachten wir einen Tag weniger in Cusco und begannen einen unvergesslichen 4 Tage Trip. Wir uebernachteten zuerst auf einen Campingplatz zwischen den Bergen. Gleich in der Naehe rauschte der Fluss und aller Stunden kam der Zug Richtung Aqua Caliente, der Stadt zum Fusse des Machu Picchu. An diesem Abend hatte ich die wohl groesste Sternschnuppe meines Lebens gesehen, welche sich ueber den ganzen Himmel mit einen langen Schweif erstreckte. Leider war ich der einzigste der dieses Spektakel sehen durfte und NEIN ich hab nicht wegen der Hoehenluft haluzinuiert..Nach einer kurzen Nacht wurden wir um 6 Uhr geweckt mit den freundlichen Worten „Good Morning! How do you sleep? Do you want Coca Tee?“ Das war echt herrlich! Am morgen ganz verschlafen aus den Zelt zu schauen und Tee zu schluerfen… Also los gings. Bei der Passkontrole wurde ein dicker fetter Inka Trail Stempel in unsere Paesse gepresst welcher uns noch Jahre lang an dieses Spektakel erinnern sollte. Wir passierten knapp 500 Hoehenmeter bis zu unseren ersten Camp und konnten am Wegesrand eine riesige Inkaruine bestaunen. Nach unserer Ankunft sind Marco, Tino und Ich (Mathi) erstmal in den eiskalten Bergbach baden gegangen. Es war saukalt. Ich koennte es auch mit meinen Fingern zeigen, aber ich glaube ihr koennt euch das schon vorstellen. 🙂 Essen wurde aufgetischt. Echt vom feinsten! Es gab an den vier Tagen nur das leckerste Essen. Um ein paar Highlights aufzuzaehlen: Jeweils drei Gaenge mit Vorsuppe (Tomatencreme, Spargel, Knoblauch), Hauptspeise (Huhn, Rind, Fisch, Pizza, Kartoffeln in verschiedensten Variationen, Buchstaben Reis (Jaa BUCHstabenreis 😉 ), Chillischotten) und Nachspeise (Schokoladenpudding, Wackelpudding, Torte, Salat). Wir dachten wir nehmen bei diesem Trip ab aber ich glaube das war wohl eher nicht der Fall. 21 Packer mit Koch sorgten fuer unser wohl (14 Personen), trugen Zelte, Essen und Stuehle. Nach einer Traumhaften Nacht mit millionen von Sternen und einer Milchstrasse, wie sie noch keiner von uns gesehen hat, begann nach um 5 Aufstehen der Aufstieg zum „Dead Womans Pass“, 4215m hoch. Unser Lager lag bei 3000m als 1200 Hoehenmeter Aufstieg lagen vor uns. Leider musste Matze bei Meter 3850 austeigen, da er Aufgrund einer Lebensmittelvergiftung (Wahrscheinlich durch das 1€ Menue) drei Tage kaum was gegessen hatte und deutlich geschwaecht war. Er kehrte zum Startpunkt zurueck und wir sollten ihn dann am letzen Tag beim Hoehepunkt unseres Trips beim Machu Picchu treffen. Wir drei quaelten uns indes zum Pass hoch. Es regnete in Stroemen, Wind bliess uns um die Ohren und die Luft wurde immer knapper. Die letzten Meter zum Gipfel waren echt eine Herausforderung. Es hagelte und der Weg wurde immer steiler. Doch wir hatten es geschafft. Nun ging es 600 Hoehenmetter runter zu unseren naechsten Lager. Der Weg bestand aus millionen nassen Stufen, was den Abstieg zu einen echten Kampf machten. WIr waren die ersten im Lager und wurden mit feurigen Applaus begruesst. Allerdings war es richtig kalt. Wir waren komplett nass, hatten kaum trockene Sachen mehr und waren total ausgelaugt. Auch das Skat spielen auf 3600 Meter ging nicht mehr so gut, da alle von uns nur noch quatsch gespielt hatten und das Nachdenken echt schwierig wurde. Dafuer sollten wir mit einen herrlichen dritten Tag belohnt werden. Nach einen erneuten Aufstieg auf 4000 Meter ging es durch Urwald, Tal und Berghaengen durch die Traumhafteste Landschaft die je einer von uns gesehen haben sollte. Viele alte Inkaruinen saeumten den Weg, welcher seit hunderten Jahren durch dichtes Felsgestein befestigt war. In unseren 4. Lager lies uns nur wenig Platz zum Schlaf uebrig den Aufstehen war auf um 4 angesetzt. Nach kurzen Fruehstueck ging es durch die Passkontrolle zum Sonnentor von dem man den ersten Blick auf Machu Picchu erhaschen sollte. Jedoch hingen die Wolken so tief, dass man genau nichts sehen konnte. So liefen wir zu den Ruinen der alten Stadt der Inkas und lauschten den Geschichten von unseren Guide Oskar, von uns auch liebevoll „Bue“ getauft, da er viele Witze machte uns sehr viel ueber sich selber lachte… Am Machu Picchu angelangt traffen wir Matze, wieder genesen, und Patty, welche zufaellig auch sich die Ruinen anschaute. Wir flanierten sehr lang durch die Ruinen, welche nach und nach vom Nebel freigelegt wurden und im herrlichsten Sonnenschein erstrahlten. Anschliessend ging es nach Aqua Callientes Essen und uebern Markt bummeln wo jeder von uns sein Geschick in Sachen Handeln unter Beweis stellte, wobei ich oefters als Uebersetzer fuer Zahlen ueber Zehn dienen durfte. Abends ging es mit Zug und Bus zurueck nach Cusco, in unser Hotel und in unser Bett. Fuer uns war das ein unvergessliches Abenteuer, von dem wir noch Jahre erzaehlen werden…

Startpunkt KM82 des Inka Trails

Die erste Inkastaette

Das erste Bier auf der Tour 😉

Das Bad im Bergbach

Regenhafter Aufstieg

Sportlich neben Erschoepft

Am Gipfel des 4215m Pass

Beim Enten beobachten

Eine weitere Inkastadt

Der Inka-Trail durch den Urwald

Kurz vor dem Ziel

Eine Orchidee fuer Mutti (Weil du die so magst…)

Zwei Wanderer auf der Suche nach Glueck

Aufmerksame Zuhoerer

Mathi vor Machu Picchu

Postkartenansicht

5 Dresdner Praesentieren sich

Das 4-Tagesziel erreicht und erschoepft

Blick vom Puerta del Sol, das Sonnentor

In Peru ist so viel anders!

Montag, September 1st, 2008

Das Leben in Peru unterscheidet sich schon sehr, dem was wir von Europa gewoehnt sind. Punkt 1. Das Auto fahren. Ich glaube wir haben bis jetzt bei den unzaehligen Taxifahrten alles erlebt was man von den Fahrstil hier mitnehmen kann. Der eine Taxifahrer faehrt so krass durch die Strassen, das man nur noch die Sekunden zaehlt bis es kracht. Der andere schafft es doch tatsaechlich in einer Minute 20 mal die Hupe zu druecken und in der Zwischenzeit gibts Lichthupe. AUf den Weg zum Flughafen Lima, musste wohl der Taxifahrer unter einer Rot-Gruen-Schwaeche gelitten haben, den Rote Ampeln wurden grundsaetzlich ueberfahren, sehr zum Vergnuegen unsererseits. Wenn man ein Taxi nehmen will beginnt erstmal das grosse handeln. Dabei ist man schon sehr im Vorteil wenn man SPanisch kann, denn viele Taxifahrer verlangen Grundsaetzlich erstmal einen Wucherpreis… Achso und Anschnallen im Taxi kann sich natuerlich nur der Fahrer. Zuwas auch die anderen… 🙂

Okay nun sind wir in Cusco. Es ist um 21 Uhr Abends und wir befinden uns auf einer Hoehe von 3400 Meter was man auch deutlich merkt. Nach unserer ANkunft auf den Flughafen hatten wir schonmal mit den Atmen zu kaempfen und in dem Hotel sind wir erstmal total gezeichnet von den Reisestrapazen ins Bett gefallen. Nach dem Aufstehen gab es erstmal Coca-Tee und eine Tablette gegen die Hoehen-Krankheit, sodass wir voellig gestaerkt die Stadt erkunden konnten. Auf der Suche nach Mittagessen sind wir in ein kleines Randgebiet gekommen, wo wir jeder fuer umgerechnet 1 Euro ein Menue mit VOrspeiese, Hauptgang und Nachtisch samt einer Cola bekommen haben. Jedoch konnte uns keiner so genau sagen was in der Suppe der VOrspeise so alles drin war. Das Fleisch konnte von keinen von uns so genau zugeordnet werden, aber die Luft hier oben regt nicht unbedingt zum Nachdenken an.

Cucso ist wirklich eine sehr sehr schoene Stadt. Enge Gassen, viele Kolonialbauten und schoene Plaetze laden zum schier endlosen Flanieren durch die Stadt ein, wobei auch unzaehlige Fotos geschossen werden, auf der Suche nach dem Motiv! Es gibt auch ganz viele Strassenhaendler, die alles, wirklich alles verkaufen wollen. Wer handeln kann ist dabei deutlich in Vorteil. Doch meist sind die Preise auch so schon sehr niedrig und bei den ganzen Armen hier verkneift man sich das handeln. EIn kleiner Junge hat sich heut als Picasso ausgegeben und wollte uns ein paar Bilder verkaufen, doch wir enttarnten ihn als Faelscher und wuenschten ihn viel Erfolg…

Morgen, schon ein halben Tag frueher geht der Inca-Trail, die Wanderung auf den Spuren der Incas, schon ein Tag frueher los. Unser hoechster Punkt wird dabei bei 4200 Meter liegen. Also wir melden uns dann wenn wir wieder da sind. Bis dahin viel Spass in Deutschland. WIr haben gehoert, dass es wieder warm geworden sein soll…

Ein Strassenhaendler

Im Kloster von Cusco

Cusco bei Nacht

Das Lama, die Frau und Wir

Auf dem Jesusberg von Cusco